Es ist gar nicht so einfach…Teil 1

Ach, das Leben. Das ist schon eine recht interessante Sache. Wirklich aussuchen kann man sich ja nicht, ob bzw. wann es denn so weit ist. Das hängt (wieder einmal) von den Eltern ab und außerdem davon, dass nun das kleine Spermium, das wir nun mal waren, das schnellste unter vielen ist und Schwupps, neun Monate später sind wir auch schon auf der Welt. Interessant ist ja, dass sich wohl noch nie ein Baby gefreut hat, geboren zu werden. Das muss ja auch mühsam und unbequem sein, aus der warmen Dunkelheit in die grelle Welt gedrückt zu werden: Aber wirklich aussuchen kann man sichs nun mal nicht. Und da ist man nun, als völlig hilfloser Wurm, dem Guttun der Mutter und des Vaters ausgeliefert. Die können sich auch noch so bemühen: So wirklich recht machen, kann mans einem Baby nicht oft. Zu kalt, zu warm, hungrig, durstig, schläfrig, munter, vielleicht Windel voll, eventuell Bauchweh, wahrscheinlich Zahnweh…und die Liste geht endlos weiter. Nach dem Babystadium kommt das Kleinkindstadium, aus dem viele sehr lange Zeit manche vielleicht ihr Leben lang nicht herauskommen. Kleinkinder können zwar zum Teil artikulieren, was sie wollen aber hier kommt es zur nächsten Schwierigkeit: Oft fehlt der passende Gesprächspartner, denn auf das kommunikative Verstehen der Eltern kann und sollte man nicht bauen.

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